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Hörschall

Unter Hörschall versteht man akustische Signale im Frequenzbereich von 16 Hz bis 20 kHz, wobei man in der Audiologie zwischen dem konventionellen Hörbereich von 16 Hz bis 8 kHz und dem erweiterten Hochfrequenzbereich von 8 kHz bis 20 kHz.

Schallwellen, Unterschied zwischen Ton, Klang und Geräusch

In der Raumakustik achtet man auf Töne zwischen 63 Hz und 8.000 Hz. Die Bauakustik umfasst den Bereich von 100 Hz bis 3150 Hz. Die Tönhöhen der Sprache liegen zwischen 300 und 3150 Hz.

 

Infraschall

Als Infraschall bezeichnet man Vorgänge unterhalb des menschlichen Hörvermögens, also Wellen und Schwingungen mit Frequenzen unterhalb von 16 Hz. Auch wenn der Infraschall nicht zu hören ist, heißt es nicht, das er außerhalb den menschlichen Wahrnehmungsvermögen liegt. Infraschall wird in allen Ausbreitungsmedien nur sehr schwach gedämpft.

Unterschiedliche Frequenzbereiche des Schalls
Schallart Frequenzbereich
Infraschall unterhalb 16 Hz
Hörschall 16 Hz bis 20.000 Hz
Raumakustik 63 Hz bis 8.000 Hz
Bauakustik 100 Hz bis 3.150 Hz
Sprachbereich 300 Hz bis 3.150 Hz
Ultraschall oberhalb 20.000 Hz

Kommunikation im Infraschall – Elefanten verständigen sich in freier Wildbahn über Entfernungen von bis zu 10 Kilometern hinweg durch Laute im Infraschallbereich. Dabei Tauschen sie sich über Gefahren und Nahrungsquellen aus oder suchen nach möglichen Partnern.

Mehr dazu hier: https://www.bilder-plus.de/infraschall-elefanten.php


Ultraschall

Ultraschallwellen oberhalb von 20 kHz sind für den Menschen nicht zu hören, dienen aber vielen Tieren zur Orientierung. Eines der bekannteste Tiere sind die Fledermäuse die sich mit einem Echolot im Ultraschallbereich in Ihrer Umgebeung orientieren und sogar Insekten orten, um sie zu jagen.

Untersuchungen zur Ausbreitung von Ultraschallwellen beziehen sich mit technischen Bereich hauptsächlich auf Materialprüfungen.


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